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Bibliothek des Blicks:
Ekkehard Hieronimus: Photographie als Beschwörung
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Wilhelm von Gloeden, Guglielmo Plüschow, Vincenzo Galdi
Aktphotographien um 1900 (Bibliothek des Blicks Bd. III)
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Foto aus dem Band
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Peter Weiermair
Die Sammlung E. J. (Bibliothek des Blicks Bd. I)
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Nur selten gelangen auf Grund der Umsicht der Verwandten, welche den guten Ruf wahren wollen und homoerotische wie homosexuelle Neigungen verdrängen oder leugnen möchten, Sammlungen wie die E.J.'s auf die Nachwelt. Nur dem Umstand, daß E.J. alleinstehend war und die Sammlung über einen Zwischenhändler in die Hände des Wiener Galeristen Hubert Winter kam, hat sie erhalten. Zum ersten Male öffentlich gezeigt wurde sie als dessen Leihgabe in der Frankfurter Ausstellung «Das Aktfoto».
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Will McBride
Situationen / Projekte Ein Fotobuch
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in Italien, 1955
Der Mann ist erst ein Baby, dann ein Kind und dann ein Junge, bevor er Mann werden soll. Diesem Jungen gilt mein Hauptinteresse. Der Mann scheint mir fertig, der Junge hingegen vielversprechend zu sein. Den Jungen zu erforschen, ihn darzustellen in hundertfachen Situationen, das ist mein Ziel.
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Herbert Tobias
Männer-Fotografien aus der Sammlung Pali Meller Marcovicz
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Herbert Tobias, geboren 1924 in Dessau, starb 1982 in Hamburg. Als 18-jähriger muß er in den Krieg, desertiert gegen Kriegsende, gerät jedoch in amerikanische Gefangenschaft. 1947 geht er in eine Schauspielschule nach Siegburg. Er führt Regie-Assistenz, macht Bühnenbilder und Kostümentwürfe bei der Niedersachsen-Bühne, einem Tournee-Theater. In Heidelberg lernt er den Amerikaner Dick kennen, mit dem er später nach Paris geht. Tobias beginnt zu fotografieren. 1953/54 Verhaftung und Abschiebung nach Deutschland, er geht nach Berlin und wird Star-Fotograf der Mode-Szene. 1969 bricht er mit dem Estabishment und geht nach Hamburg. Es entstehen Männer-Bilder und der Kunsthandel entdeckt ihn. Näheres zum Leben Herbert Tobias'
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Ekkehard Hieronimus
Wilhelm von Gloeden – Photographie als Beschwörung 12 Abb., 65 S., brosch., 1982
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Wilhelm von Gloeden (1856–1931) war um die Jahrhundertwende ein international anerkannter Photograph hauptsächlich männlicher Akte. Nach dem Ersten mehr noch nach dem Zweiten Weltkrieg geriet sein Werk vollends in Vergessenheit. Erst seit einigen Jahren gibt es Bildbände, die sein umfangreiches Œuvre, wenn auch bruchstückhaft, dokumentieren. Ekkehard Hieronimus' Studie ist die erste größere Monographie über diesen interessanten und wichtigen Pionier der «plein air»-Photographie.
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