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Reinhard Kiefer Werkausgabe hofnarrenkorrespondenz
schwärmerlatein oder küchenhebräisch Text ohne Wörter Die negative Theologie im lyrischen Werk Ernst Meisters
Reinhard Kiefer/Brigitt Jungheim: Der Krieg der Prinzipien Bernhard Albers (Hrsg.): Ich ist ein Wesen, das verschwindet Über Reinhard Kiefer
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Reinhard Kiefer
Marokkanische Geschichten Mit einem Text von Mohammed Khallouk und Fotos von Abdurrahman Mercan
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Reinhard Kiefer, 1956 in Nordbögge geboren, Lyriker, Erzähler, Romancier, publiziert seit Gründung des Rimbaud Verlages im Jahre 1981. – Was Angela Neuhaus im «Bücher-Magazin» zu Kiefers Roman «Halbstadt» ausführte, gilt nicht minder für die hier nun versammelten «Marokkanischen Geschichten», die inzwischen auch ins Arabische übersetzt wurden: Sie sind «auf eine unnachahmliche Weise erzählt (…), ein Gegengift zu Werbeschrott, Medien-Gedröhne und dem lauten Literaturbetrieb». Seine letzten Veröffentlichungen sind: «Vor der Natur. Ein Satzbau» (2001); «Thomas Mann. Letzte Liebe», Erzählung (2001); «Café Moka. Nachschreibungen zu Agadir» (2003); «nur die fenster im blick», Gedichte (2005); «Ein Geheimnis in Oberwald», Geschichte (2006); «Halbstadt», Roman (2006); «Die Wiedereinführung der Sprichwörter. Ein Satzbau II» (2009).
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Poème collectif
Hrsg. Bernhard Albers
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Rainer Maria Gerhardt hat zum ersten Mal in seiner Zeitschrift «fragmente» das Poème collectif erprobt. Ihm ist dieses Buch gewidmet. Inhalt: Bernhard Albers
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Reinhard Kiefer
Die Wiedereinführung der Sprichwörter Ein Satzbau II
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«Bisher hat Reinhard Kiefer nur wenig Aufmerksamkeit bekommen. Zu leise, zu bedächtig scheint seine Prosa für den lärmenden Literaturbetrieb zu sein. Aber nicht nur das Schaffen derjenigen, die sich auf dem Markt durchsetzen, prägt die Signatur einer Zeit. Ihr verborgenes Fundament wird oft gerade von jenen gelegt, deren Ruhm verspätet einsetzt.»
Andrea Neuhaus
Reinhard Kiefer, 1956 in Nordbögge (Westfalen) geboren, veröffentlicht seit 1981 im Rimbaud Verlag. Dort gibt er auch das lyrische Gesamtwerk Ernst Meisters heraus. Seine letzten Veröffentlichungen sind: «Vor der Natur. Ein Satzbau» (2001); «Thomas Mann. Letzte Liebe», Erzählung (2001); «Café Moka. Nachschreibungen zu Agadir» (2003); «nur die fenster im blick», Gedichte (2005); «Halbstadt», Roman (2006).
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Bernhard Albers (Hrsg.)
Ich ist ein Wesen, das verschwindet Über Reinhard Kiefer (Rimbaud-Taschenbuch Nr. 62)
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«Bisher hat Reinhard Kiefer nur wenig Aufmerksamkeit bekommen. Zu leise, zu bedächtig scheint seine Prosa für den lärmenden Literaturbetrieb zu sein. Aber nicht nur das Schaffen derjenigen, die sich auf dem Markt durchsetzen, prägt die Signatur einer Zeit. Ihr verborgenes Fundament wird oft gerade von jenen gelegt, deren Ruhm verspätet einsetzt.»
Andrea Neuhaus
Mit Beiträgen von Susanne Schramm, Ralf Stiftel, Reinhard Ermen, Andrea Neuhaus, Elisabeth Axmann, Olga Martynova, Jan-Frederik Bandel, Hugo Sarbach, Reinhard Kiefer, Antonio Fian, Frank Schablewski, Richard Wall, Gerhard Neumann, Ulisse Dogà, Walter Gödden, Christoph Leisten, Christian Teissl, Perikles Monioudis, Ria Endres, Peter Urban-Halle.
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Reinhard Kiefer
Ein Geheimnis in Oberwald Geschichte
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Reinhard Kiefer, 1956 in Nordbögge (Westfalen) geboren, veröffentlicht seit 1981 im Rimbaud Verlag. Dort gibt er auch das lyrische Gesamtwerk Ernst Meisters heraus. Seine letzten Veröffentlichungen sind: «Vor der Natur. Ein Satzbau» (2001); «Thomas Mann. Letzte Liebe», Erzählung (2001); «Café Moka. Nachschreibungen zu Agadir» (2003); «nur die fenster im blick», Gedichte (2005); «Halbstadt», Roman (2006).
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Reinhard Kiefer
Halbstadt Roman
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In sechzehn Kapiteln wird der Weg von drei jungen Menschen Toni Klingson, Alexander Müller und Veronika Vogler beschrieben. Klingson versucht sich als Schriftsteller, Müller als Maler und die Vogler als Muse. Das alles spielt in den 80er Jahren. Dabei werden immer wieder, wenn auch verfremdet, Elemente der Zeitgeschichte eingefügt (die Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten, Tschernobyl, der Fall Barschel, der Fall der Mauer). Anfang und Schluß des Romans finden am Silvestermorgen und -nachmittag des Jahres 1989 statt. Das erste und das letzte Kapitel bilden den Rahmen, in dem die Geschichte von Klingson und Müller erzählt wird. Reinhard Kiefer, 1956 in Nordbögge (Westfalen) geboren, veröffentlicht seit 1981 Lyrik und Prosa im Rimbaud Verlag.
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Reinhard Kiefer
nur die fenster im blick Gedichte
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Reinhard Kiefer, 1956 in Nordbögge (Westfalen) geboren, studierte Literaturwissenschaft. Er ist Herausgeber der Sämtlichen Gedichte Ernst Meisters. Kiefer lebt in Aachen.
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Reinhard Kiefer
Café Moka Nachschreibungen zu Agadir
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Café Moka, das sind 114 Abschnitte mit Notizen zum Alltag in Agadir, mit Märchen aus 1001 Nacht, Taxifahrten, dem Platz der Gehenkten in Marrakesch, Geschichten aus der Zeit nach dem Paradies, Gedanken zum Koran, Ansichten zur arabischen Welt. Reinhard Kiefer, 1956 in Nordbögge (Westfalen) geboren, studierte Germanistik und evangelische Theologie. Rezension der arabischen Ausgabe bei almaghribia.ma
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Reinhard Kiefer
Gottesurteil Paul Wühr und die Theologie (Rimbaud-Taschenbuch Nr. 16)
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Reinhard Kiefer veröffentlichte zuletzt «Vor der Natur. Ein Satzbau» (2001) und die Erzählung «Thomas Mann. Letzte Liebe» (2001). Kiefers Studie widmet sich einem Dichter, in dessen Werk theologische Motive und Vorstellungen eine zentrale Rolle einnehmen. Paul Wühr ist Zerstörer eines theologischen Dogmatismus und Retter theologischen Denkens für die Poesie.
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Reinhard Kiefer
Vor der Natur Ein Satzbau
gebunden
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Mit «Vor der Natur» übernimmt der Autor den gelegentlich radikalen Versuch, das festgefügte Koordinatensystem des Alltäglichen aufzubrechen. Sein ebenso kokettierendes wie provozierendes Spiel ist darauf angelegt, jene prädisponierten Bilder in Frage zu stellen, die uns – zum Beispiel via TV und Werbung – fortwährend ein Gefühl von Ich-Gewißheit vorgaukeln. Wer solchen «Einflüsterungen» erliegt, droht, so könnte man interpretieren, Opfer seiner eigenen Lethargie zu werden. Aufgabe von Kunst ist es hingegen, kritische Distanz zu üben und die Autonomie und Unabhängigkeit des Individuellen zu betonen. Hiermit einher geht das Postulat, unbekanntes, vielleicht auch unbewußtes (Erzähl)Terrain auszuloten.
Walter Gödden, Westfalenspiegel, 10/2001
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Reinhard Kiefer
Thomas Mann Letzte Liebe
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Trotz der Zufriedenheit, trotz der Gewißheit, große Tage verlebt zu haben, die so gewiß nicht mehr wiederkommen, spürte er in sich zugleich einen starken Mangel an Rührung, an Betroffenheit. Was hatte man denn in solchen Augenblicken des Triumphs, und von solchen hatte er ja schon recht viele erlebt, zu empfinden? Er wußte es nicht mehr genau. Vielleicht hatte er es vergessen. «Was man alles vergißt. Manches will man ja auch vergessen. Man ist dann recht dankbar, wenn es gelingt.» Etwas in ihm war schon sehr weit, schon in Auflösung. Was geschah, das waren Variationen, Wiederholungen auf freilich hohem Niveau. Reinhard Kiefer, 1956 in Nordbögge (Westfalen) geboren, studierte Germanistik und evangelische Theologie.
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Reinhard Kiefer
hofnarrenkorrespondenz Gedichte
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Reinhard Kiefer
Zwölf Poeme Gedichte
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Reinhard Kiefer am ortsende wartet der zauberer neue gedichte
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Reinhard Kiefer
aus der messingstadt gedichte
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Reinhard Kiefer
liegenschaften am atlantik gedichte
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Reinhard Kiefer
schwärmerlatein oder küchenhebräisch Ausgewählte Gedichte
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Reinhard Kiefer, Autor der ersten Stunde des Rimbaud Verlages, wurde 1956 in Nordbögge geboren. Die vorliegende Auswahl aus vier Gedichtbänden, vermehrt mit neuen Gedichten, umfaßt zwei Jahrzehnte: «hofnarrenkorrespondenz» (1981); «am ortsende» (1984); «aus der messingstadt» (1990); «liegenschaften am atlantik» (1997).
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Reinhard Kiefer
Text ohne Wörter Die negative Theologie im lyrischen Werk Ernst Meisters
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Reinhard Kiefer
Brigitt Jungheim Der Krieg der Prinzipien Über Georges «Algabal» und Artauds «Heliogabal»
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