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Lyrik-Taschenbuch Nr. 1: Erick Jansen: Aus den Briefen eines Königs
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Sebastian Schau
Margot Ehrich Julia Weiteder-Varga Hans Weßlowski Weg der Steinmalven Poème collectif II
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der tod starb
sei still ganz still
nachts sitzt er auf seinem grab
Margot Ehrich
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Dan Pagis
Erdichteter Mensch Gedichte
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Englischsprachige Lyrik
aus vier Jahrhunderten Teil I Ausgewählt und übersetzt von Gerhard Weidmann
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Was es braucht für eine Prärie Es braucht für eine Prärie nur Klee und eine Biene,
Emily Dickinson
Englische Lyrik:
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Peter Huchel
Chausseen Chausseen Gedichte
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Peter Huchel, geboren 1903 in Berlin-Lichterfelde, starb 1981 in Staufen (Baden-Württemberg). Die Gedichtsammlung «Chausseen Chausseen», mit der Peter Huchel 1963 in der Bundesrepublik große Aufmerksamkeit erregte, versammelt Texte aus mehr als zehn Jahren. Sie zeigen einen Autor, der einen völlig eigenen Ton gefunden hat. Die Sprache dieser Gedichte ist vielfach lakonisch und drängt zur Verkürzung, doch hat sie auch einen unübersehbar esoterischen und rätselhaften Charakter. Huchel geht also einen ähnlichen Weg wie Günter Eich oder Ernst Meister. Der Gedichtband besteht aus fünf Abteilungen. Schon hieran zeigt sich, dass statt einer beliebigen Sammlung von Gedichten ein sorgfältig komponiertes Ganzes vorliegt. In diesem stehen die einzelnen Texte nicht isoliert nebeneinander, sondern bilden ein enges Beziehungsgeflecht. Es finden sich Hinweise auf die östliche Landschaft sowie die mediterrane Welt und ihre Mythologie.
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Itzik Manger
Der Prinz der jiddischen Ballade Gedichte
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Der Mönch Der Weg funkelt silbrig und messergleich
Der Frühling, das Kind, die Wiese, der Teich,
Näher und nah, einen Dolch in der Hand …
«Dein Blendwerk, o Luzifer, ist nun verweht!»
Geboren wurde er in Czernowitz, der Stadt, die auch der Geburtsort von Rose Ausländer und Paul Celan ist, der Stadt, die als Vielvölkerstadt gerühmt wird, in welcher Menschen mit verschiedensten Religionen, aus unterschiedlichen Kulturen, in fast babylonischem Sprachengewirr, friedlich nebeneinander lebten. Titel von und zu Rose Ausländer Titel von Alfred Margul-Sperber
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Ilana Shmueli
Leben im Entwurf Gedichte aus dem Nachlaß
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Tollen im Neuschnee blendendes Weiß wie nie wieder
Flieder von damals
all das – darf man es nennen es zieht es zieht
Zuletzt erhielt sie 2009 den Theodor-Kramer-Preis für Schreiben im Widerstand und im Exil. Theodor Kramer Preis 2009 an Ilana Shmueli Ilana Shmueli im Lyrik-Kabinett
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Klara Blum
Liebesgedichte Einführung von Zhidong Yang
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Czernowitzer Ghetto (I) Die alten Gäßchen ziehn sich eng zusammen.
Die Augen funkeln, doch die Wangen blassen,
Die Mauer fiel vor mehr als hundert Jahren,
In ihrer Lyrik werden verschiedene Epochen reflektiert: das galizische Schtetl mit seinen Märchen und Mythen, das Rote Wien der 20er und beginnenden 30er Jahre, Moskau vor, in und nach dem Zweiten Weltkrieg, die kommunistische Machtübernahme in China. Klara Blum änderte nicht nur häufig ihre Wohnorte, sondern auch mehrmals ihre Staatszugehörigkeit. Doch an ihrer jüdischen Identität hat sie immer festgehalten, wenn auch die Zeitströmungen sie in verschiedene Richtungen trieben: «Ich bin nicht heimatlos. Ich bin zuhaus / In Ost und West, in jeder Judengasse.»
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Spanischsprachige Lyrik
aus sechs Jahrhunderten Teil II Ausgewählt und übersetzt von Ulrich Daum
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Memento Wenn ich sterbe,
Wenn ich sterbe,
Wenn ich sterbe,
Federico García Lorca
Spanische Lyrik:
Lateinamerikanische Lyrik:
Autorenregister der Teilbände I und II
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Echnaton
Der Sonnengesang Mit einem Text von Bernhard Albers
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Du erscheinst schön im Horizont des Himmels,
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Elisabeth Axmann
Glykon Gedichte
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Alter Friedhof im Osten Ein Grab zu finden
Nasse Blätter bedecken die Schrift,
Hirsch und Löwe bröckeln im Stein,
Alle Titel von Elisabeth Axmann
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Rose Ausländer
Der Regenbogen Gedichte
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Des Geliebten Nächte zu entzünden,
Des Geliebten Atem zu umkosen,
Des Geliebten Liebe zu erhalten,
daß er tausendfach nur mich begehre,
Titel von und zu Rose Ausländer
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Christian Saalberg
Die unsichtbare Zeit Frühe Gedichte (1963–1985)
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Morgengebet eines Poeten Herr mein Gott, mache, daß ich den Wächtern
Weitere lieferbare Bücher: www.christiansaalberg.de
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Ernst Schönwiese
Baum und Träne (Lyrik-Taschenbuch Nr. 74)
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Ich schreibe für den Baum vor meinem Fenster,
Alle Titel von Ernst Schönwiese
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Immanuel Weißglas
Der Nobiskrug Gedichte
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Das Überlebensmotto der Bukowiner Dichter Weißglas, Kittner und Rosenkranz in den Todeslagern war die Überzeugung, «daß die in der Erde der Sprache Wurzelnden nimmer gefällt werden können.» Sie waren in Bezug auf Celans Büchnerpreisrede wie «lebende Bücher» – sie lebten und überlebten mit und für ihre Gedichte. Selten hatten sie Schreibutensilien. Doch schrieben und memorierten sie weiter unter unmenschlichsten Bedingungen. Der klassizistische Stil und der «unendliche Besitz der deutschen Sprache» halfen folglich, «den Spund jenes inneren Schreis, den wir, mundgerecht, Gedicht nennen» (Weißglas), zu formulieren. An den konventionellen Formtypus, der ihnen das Überleben in der Unmenschlichkeit gesichert hatte, hielten sie auf den zweiten Blick nicht ungebrochen fest. Es fällt nämlich auf, daß durch ungewöhnliche Reime und Wortwahl eine Hamonie immer wieder in Frage gestellt wird. Immanuel Weißglas, geboren 1920 in Czernowitz, starb 1979 in Bukarest. Alle Titel von Immanuel Weißglas
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Rose Ausländer
Liebesgedichte Hrsg. und Nachwort von Helmut Braun
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Rose Ausländer starb am 3. Januar 1988, berühmt, geehrt und von ihren Leserinnen und Lesern geliebt im Nelly-Sachs-Haus und wurde auf dem Jüdischen Friedhof in Düsseldorf beerdigt.
Arbeit wartet auf mich
Titel von und zu Rose Ausländer
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David Goldfeld
Der Brunnen Gedichte
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Anders als von manchen Czernowitzer Dichtern, deren Texte nur per Manuskript oder in Zeitungen und Anthologien überliefert sind, gibt es von David Goldfeld das in Czernowitz erschienene Buch «Der Brunnen». Die Datenlage zu seinem Leben aber kann nur als äußerst dürftig beschrieben werden. Ein Nachlass scheint nicht vorhanden zu sein.
Zerfallen liegt lang schon der Hebebaum.
So kann nichts löschen diesen Brand,
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Poème collectif
Hrsg. Bernhard Albers
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Rainer Maria Gerhardt hat zum ersten Mal in seiner Zeitschrift «fragmente» das Poème collectif erprobt. Ihm ist dieses Buch gewidmet. Inhalt: Bernhard Albers
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Michael Guttenbrunner
Opferholz Gedichte
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In den Abruzzen Wer wandert auf baumlosen Bergen,
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Peter Horst Neumann
Der Heckenspringer Ausgewählte Gedichte
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Nachruf Nürnberger Zeitung
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Frühes Photo der Eltern Da bin ich
Wie gern bin ich da.
Für seine Gedichte erhielt er 1996 den Eichendorff-, 1998 den Nikolaus-Lenau-Preis, 2001 den Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen und 2005 den August Graf von Platen Literaturpreis. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Er starb 2009 in Nürnberg. Die Gedichte in diesem Auswahlband erschienen zuvor in den Gedichtbänden mit den Titeln: «Pfingsten in Babylon», «Die Erfindung der Schere», «Auf der Wasserscheide» und «Was gestern morgen war» im Rimbaud Verlag. Alle Titel von Peter Horst Neumann
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Otto Basil
Schon sind wir Mund und Urne Ausgewählte Gedichte
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Rezension Die Welt |
Seele des Sommers Eh die Nacht noch und ihr Volk in Scharen
Kühl im Beerenbusch. Und wir gewahren
Manchmal mit dem Donner der Geräte
und durch Mohn und Meilenstein die Drähte
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Dusza Czara-Rosenkranz
Gedichte (Bukowiner Literaturlandschaft Bd. 45)
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Selbstbildnis Mein Leben ist Sturm
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Claudia Gabler
Die kleinen Raubtiere unter ihrem Pelz Gedichte
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Rezension Stuttgarter Zeitung |
Die Ausstattung unserer Körper machte
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Stefan George
Algabal Gedichte
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Fühl ich noch dies erste ungemach ·
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Erich Arendt
Zeitsaum Gedichte (1978)
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Augenblicksblind
Die gläsernen
Blutätherisch du liegst und die Weltnadel tickt Unterwasserlichtig
erreichst dich nicht mehr,
weltnadelfern
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Manfred Winkler
Im Lichte der langen Nacht Neue Gedichte
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Schneestimmung in Jerusalem Es schneit wieder nach langer Zeit
Weiß wird auch das weite Horizontengrau
Der müde Abend naht Vom Fenster sieht alles
Es schneit und schneit und du bist weit
und in-sich-weilt
«Manfred Winklers Lyrik lebt aus der Spannung zwischen und der Synthese von Sinnenhaftigkeit und Abstraktion, aus poetischem Drang zum Visionären und zur eigenwilligen Reflexion.»
Hans Bergel
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Michael Guttenbrunner
Die lange Zeit Gedichte
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Bauernmädchen Leicht gebeugt unter schweren Bürden
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Kubi Wohl
Briefe und Gedichte Hrsg. und mit einem Nachwort von Erich Rückleben
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Unsere Helden Unsere Helden haben keine Namen
Unsere Helden schmiedet man in Ketten
Unsere Helden haben keine Tränen
Unsere Helden, das sind Pioniere
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Spanischsprachige Lyrik
aus sechs Jahrhunderten Teil I Ausgewählt und übersetzt von Ulrich Daum
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Das Leben ein Traum Nur ein Traum ist das Leben,
Ach, wäre es doch ein langer,
Gustavo Adolfo Bécquer
Marqués de Santillana (1398–1458)
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Sibylle Klefinghaus
ein unbenutztes ohr Gedichte
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neujahr wie viele familien mit haustieren
Sibylle Klefinghaus, geboren 1949 in Lüdenscheid; medizinische Ausbildung, Studium der Ethnologie, Religionswissenschaft und Amerikanistik in Berlin. Seit Mitte der achtziger Jahre lange Auslandsaufenthalte in Tunesien, Jemen, Kenia sowie Zentralafrika. Lebt jetzt im Oderbruch nahe der polnischen Grenze; Publikationen: Das Kopfdromedar (Berlin 1980); Tribut der schriftkundigen Stämme (Kellner Verlag, 1983); Der zarte unsichtbare Kompass (Berlin, 1991).
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Peter Nim
Haiku-Paare Nachwort von Walter Gebhard
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Mundet färberblau
Tags gestutzter Kirsch
Peter Nim, 1943 bei Höxter geboren, Lyriker aus dem Rheinland («Flaggstatt», Köln 1980) und Verfasser experimenteller Texte («Litanien», Paris 1984), schreibt neben Aphorismen («Post aus dem Vorgebirge», Köln 1985) und Spruchdichtung auch seit Jahrzehnten Kurzgedichte in der Form des japanischen Haiku («Jahr und Tag», 136 Haikus, München 1996, zweisprachig bei édition Delatour in Vorb.). Lebt nach Universitätsjahren und Wanderleben überwiegend in Frankreich, wo sein erster zweisprachiger Gedichtband, von Robert Marteau übersetzt, bei Atelier La Feugraie erschienen («Essor», St. Pierre La Vieille, 1998).
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Swantje Lichtenstein
figurenflecken oder: blinde verschickung Gedichte
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dran glauben gewichtloses meinen einer trauer
im rothaus am see vom wohnwagen aus
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Christian Saalberg
An diesem schönen Todestag im Mai Gedichte
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Das war mein Tag Bin aufgestanden habe gegurgelt
Sah am Fenster wie ein Geschoß vorüberflog Das war die Sonne
Das ich noch einmal sehen kann
meinen Namen trägt
Weitere lieferbare Bücher: www.christiansaalberg.de
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Christoph Leisten
der mond vergebens Gedichte aus zehn Jahren
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tasten, worauf die buchstaben längst abgetragen sind
in immer neuen variationen deiner worte,
du weiterschreibst, blindlings wissend vor schmerz
für die du zu müde bist, bis du davon erwachst,
all deine vielen facetten ins gegenüber schleift
tief unter den unsichtbaren zeichen, die sich dir zutragen,
«Es geht um ein Abtasten der alltäglichen Topographien nach neuer Intensität. Das Licht dieser Texte sind die Reflexe von Spiegelungen, ein helldunkles Zwielicht auch, das seismographisch Verwandlungen anzeigt.»
Angelika Overath, Neue Zürcher Zeitung
Weitere Titel von Christoph Leisten
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Margot Ehrich
ich finde aus wohin er ging Gedichte
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Margot Ehrich, geb. in Bautzen. Sie wuchs auf in Leitmeritz/Nordböhmen, von wo sie 1945 vertrieben wurde. 1950 Flucht aus der DDR, 12 Jahre Aufenthalt in der Schweiz, Studium der Pädagogik an der Grande École de Danse, Bern. Sie lebt heute als freie Schriftstellerin in Undeloh/Nordheide. Zahlreiche Auszeichnungen. Weitere Titel von Margot Ehrich
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Alfred Gong
Gnadenfrist Gedichte
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Alfred Liquornik, geboren 1920 in Czernowitz, verließ 1946 seine Heimat und lebte in Wien bis 1951, dann übersiedelte er in die USA, wo er sich 1957 unter dem Namen Alfred Gong einbürgern ließ. Er war Mitarbeiter deutsch-amerikanischer Zeitschriften. 1981 starb er in New York. Neben Weißglas gehörte Gong zum Kreis der gleichaltrigen Jugendfreunde Paul Celans.
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Christoph Wenzel
zeit aus der karte Gedichte
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Rezension Macondo |
im spiel die bewegung von klappen
in erwartung des tons
mit dem körper
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Hans Weßlowski
Die Diva in schwarz Gedichte
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Hans Weßlowski, geboren 1954 in Gößlitz, lebt in Hagen. Sein erster Gedichtband «Ausgesprochenes Dunkel» erschien 1995. Seine Gedichte sind voll dunkler beunruhigender Bilder, deren Stimmungsgehalt an Trakl erinnert. Es ist eine sprachlich präzise Lyrik, die in seelische Grenzbereiche vorstößt. Weitere Titel von Hans Weßlowski
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Margot Ehrich
Nachts Ausgewählte Gedichte
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Margot Ehrich, geb. in Bautzen. Sie wuchs auf in Leitmeritz/Nordböhmen, von wo sie 1945 vertrieben wurde. 1950 Flucht aus der DDR, 12 Jahre Aufenthalt in der Schweiz, Studium der Pädagogik an der Grande École de Danse, Bern. Sie lebt heute als freie Schriftstellerin in Undeloh/Nordheide. Zahlreiche Auszeichnungen.
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Max Hölzer
Nigredo Gedichte (1962)
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An diesem Morgen war ich viel zu reich
Weide
Wie sollte dein niedergerungenes
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Erich Arendt
entgrenzen Gedichte (1981)
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Erich Arendt hat seinen letzten Gedichtband 1981, nur drei Jahre vor seinem Tod, entgrenzen genannt und man kann das Wort als die umfassende, große Metapher für sein Dasein und Dichten nehmen. Wort, Begriff, Vision, wie man nun will, Begrenzungen des Ortes, der Zeit und der Lebensumstände, günstige wie widrige, zu durchbrechen; Kreuzpunkte zu spüren, zu erkennen, andere Wege zu gehen als alle anderen, Gegebenes nicht hinzunehmen, nicht dieses verflixte Gebundensein auch an das einmal gefundene Wort, selbst den geglückten Vers entgrenzen.
Gerhard Wolf
Erich Arendt, geboren 1903 in Neuruppin. Bis 1923 Besuch des örtlichen Lehrervereins. 1933 Emigration in die Schweiz, ab 1934 Flucht nach Spanien, Frankreich, Kolumbien. Sommer 1950 Rückkehr nach Europa und Niederlassung in der DDR, gestorben 1984 in Wilhelmshorst.
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Gerhard Neumann
Splittergelächter Lyrik und Prosa
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Stosslüfter Stündlich
Trecks schleudern Graupeln gegen
den Zuruf gewählt:
Weitere Titel von Gerhard Neumann
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Michael Guttenbrunner
Der Abstieg Gedichte
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Der Abstieg Unter dir
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Reinhard Kiefer
nur die fenster im blick Gedichte
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Reinhard Kiefer, 1956 in Nordbögge (Westfalen) geboren, studierte Literaturwissenschaft. Er ist Herausgeber der Sämtlichen Gedichte Ernst Meisters. Kiefer lebt in Aachen. Weitere Titel von Reinhard Kiefer
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Matthias Kehle
Vorübergehende Nähe Gedichte
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Matthias Kehle, geboren 1967, lebt als freier Journalist und Schriftsteller in Karlsruhe. Er studierte in Heidelberg und Karlsruhe Germanistik und Soziologie, 1994 bis 2001 Soziologe an der Karlsruher Universität. Wissenschaftliche Publikationen. Seit 1987 zahlreiche Veröffentlichungen von Lyrik und Prosa in Zeitschriften, Anthologien und im Rundfunk, mehrere Bücher, Herausgebertätigkeit. Daneben Reportagen, Feuilletons und Kritiken in vielen Tageszeitungen und Magazinen. Matthias Kehle erhielt für seine Gedichte das Literaturstipendium des Landes Baden-Württemberg.
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Ernst Schönwiese
Antworten in der Vogelsprache Gedichte
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Ernst Schönwiese, 1905 in Wien geboren, starb 1991 in seiner Geburtsstadt. Vor dem Krieg arbeitete er als Publizist und Dozent. Nach dem Krieg war er Programmdirektor beim Österreichischen Rundfunk, wo er für die Literaturvermittlung große Verdienste erwarb. Zugleich war er als Herausgeber einer Literaturzeitschrift und als Übersetzer tätig. Die Gedichte «Antworten in der Vogelsprache» von Ernst Schönwiese geben uns allen Antwort. «Vergiß dein eignes Geschwätz – und das Märchen ist Wirklichkeit» Der besondere Reiz dieser späten Gedichte liegt in ihrer vollen Reife und Altersweisheit. Der Grand Old Man der österreichischen Lyrik, der Präsident des PEN-Zentrums war, beeindruckt vor allem durch Vitalität; auch das, was weise klingt, wirkt kein bißchen müde.
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Arthur Rimbaud
Leuchtende Bilder / Illuminations Gedichte (französisch / deutsch)
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Rimbaud, geboren 1854 in Charleville, gestorben 1891 in Marseille, verfaßte sein poetisches Werk zwischen dem 15. und (vermutlich) 20. Lebensjahr. Weitere Titel von und zu Arthur Rimbaud
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Arthur Rimbaud
Das Trunkene Schiff Gedichte
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Wenn ich noch Sehnsucht nach Europas Wassern habe,
Ich kann, ihr Wellen, eingehüllt in euer Schlagen,
Rimbaud, geboren 1854 in Charleville, gestorben 1891 in Marseille, verfaßte sein poetisches Werk zwischen dem 15. und (vermutlich) 20. Lebensjahr.
Thomas Eichhorn erhielt für seine Neuübersetzung den André-Gide-Preis für deutsch-französische Literaturübersetzungen. |
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Michael Guttenbrunner
Schwarze Ruten Gedichte (1947)
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Michael Guttenbrunner wurde 1919 in Althofen in Kärnten geboren. Er starb 2004 in Wien. Veröffentlichungen: «Schwarze Ruten» Gedichte 1947. «Spuren und Überbleibsel» Prosa. «Schmerz und Empörung» Anthologie. «Opferholz» Gedichte 1959. «Die lange Zeit» Gedichte 1965. «Der Abstieg» Gedichte 1975. Alle Titel von Michael Guttenbrunner
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Benjamin Péret
Das große Spiel / Le grand jeu Ausgewählte Gedichte
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Benjamin Péret, geb. 1899 in Rezé bei Nantes. Er schloß sich 1920 den Pariser Dadaisten an und war 1924 Gründungsmitglied der Pariser Surrealistengruppe. 1929 tritt er eine Reise mit seiner brasilianischen Frau nach Rio de Janeiro an, wird aber schon 1931 wegen subversiver Aktivitäten des Landes verwiesen. Von 1936 bis 1937 kämpft er im spanischen Bürgerkrieg. 1941 flieh er aus Frankreich nach Mexiko, wo er sich politisch betätigt und mit den Indianerkulturen Mesoamerkias beschäftigt. 1947 kehrt Péret nach Paris zurück, wo er 1959 stirbt.
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Jörg Stöhrer
Mauerbrüche Gedichte
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Die Mauerbrüche dort
Dahinter –
Wellenschlag lockt. Ich ahne dich –
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Hans Weßlowski
Was außen wie innen war Gedichte
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Julia Weiteder-Varga
Scherbennacht Gedichte
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Erbe Ein Wort noch Dann kehren die Gedanken
Im Kern
Ein Wort
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Elisabeth Axmann
Spiegelufer Gedichte 1968–2004
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Elisabeth Axmann, geboren 1926 in Sereth, verbrachte ihre Kindheit in der Bukowina, der Moldau und Siebenbürgen. 1944–1946 Flucht, Aufenthalte und verschiedene Tätigkeiten in Rumänien. 1946/47 Abitur, 1947 Studium in Hermannstadt. 1954 Heirat und Umzug nach Bukarest, dort bis 1970 Kulturredakteurin bei «Neuer Weg». 1970 Lektorin des Kriterion Verlages. 1972 Redakteurin bei «Neue Literatur». Zahlreiche Übersetzungen. 1977 Flucht aus Rumänien. Seit 1978 hauptsächlich Kunst- und Literaturkritik in rumänischer Sprache. Alle Titel von Elisabeth Axmann
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Alfred Kittner
Der Wolkenreiter Gedichte 1925–1945
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Unter den unmenschlichsten Bedingungen hat Kittner nicht aufgehört, Gedichte zu schreiben. Die poetische Bewältigung der ihn umzingelnden feindlichen Realität wurde zum Rettungsring aus der Flut des Grauens. Alfred Kittner, geboren 1906 in Czernowitz (Bukowina) lebte seit 1981 als freier Schriftsteller in Düsseldorf, wo er 1991 starb.
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Alfred Kittner
Wahrheitsspiel Gedichte 1945–1991
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Jürgen Nendza
und am Satzende das Weiß Gedichte
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Jürgen Nendza, geb. 1957 in Essen, lebt in Aachen und Vaals/NL. Studium der Germanistik und Philosophie, Promotion. Herausgaben, Hörspiele, Features. Zuletzt erschienen die Erzählung «Eine andere, eine Nacht» (2002) und der Gedichtband «Haut und Serpentine» (2004). Für seine Gedichte erhielt er verschiedene literarische Auszeichnungen, u.a. den Lyrikpreis Meran.
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Rose Ausländer
Grüne Mutter Bukowina Ausgewählte Gedichte und Prosa
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Als Rose Ausländer – mit Mädchenname Rosalie Scherzer – am 11. Mai 1901 zur Welt kam, galt Czernowitz, die Hauptstadt des Kronlandes Bukowina, als das bedeutendste deutschsprachige Kulturzentrum im Osten der Habsburger Doppelmonarchie. Viele Juden, die insgesamt mehr als ein Drittel der Bevölkerung ausmachten, lasen deutsche Zeitungen, Zeitschriften und Bücher, interessierten sich für Neuerscheinungen auf dem Gebiet der Literatur und Philosophie. Man sprach zum großen Teil allerdings ein Deutsch, auf das freilich verschiedene anderssprachliche Einflüsse abgefärbt hatten, das durch neue Wortbildungen und Redewendungen jedoch auch bereichert worden war. Anderthalb Jahrhunderte war die Bukowina eine Heimstätte jüdisch-deutscher Symbiose.
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Hans Weßlowski
Aus weißen Hallen Gedichte
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Hans Weßlowski, geboren 1954 in Gößlitz, lebt in Hagen. Sein erster Gedichtband «Ausgesprochenes Dunkel» erschien 1995. Seine Gedichte sind voll dunkler beunruhigender Bilder, deren Stimmungsgehalt an Trakl erinnert. Es ist eine sprachlich präzise Lyrik, die in seelische Grenzbereiche vorstößt. Weitere Titel von Hans Weßlowski
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Erich Arendt
Flug-Oden Gedichte (1959)
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Erich Arendt, geboren 1903 in Neuruppin. Bis 1923 Besuch des örtlichen Lehrervereins. 1933 Emigration in die Schweiz, ab 1934 Flucht nach Spanien, Frankreich, Kolumbien. Sommer 1950 Rückkehr nach Europa und Niederlassung in der DDR, gestorben 1984 in Wilhelmshorst.
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Erich Arendt
Gesang der sieben Inseln Gedichte (1957)
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Erich Arendt, geboren 1903 in Neuruppin. Bis 1923 Besuch des örtlichen Lehrervereins. 1933 Emigration in die Schweiz, ab 1934 Flucht nach Spanien, Frankreich, Kolumbien. Sommer 1950 Rückkehr nach Europa und Niederlassung in der DDR, gestorben 1984 in Wilhelmshorst.
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Frank Schablewski
Mauersegler Gedichte
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Frank Schablewski (geb. 1965) lebt in Düsseldorf. 2001 wurde er nach Israel eingeladen an einem Künstleraustausch teilzunehmen. Mehrere Monate bereiste er die Städte und Landschaften des Nahen Ostens, traf mit Künstlern und Intellektuellen des Landes zusammen. In dieser Zeit sind die Gedichte des Buches entstanden an den Nahtstellen von Okzident und Orient, von Wallfahrtsorten und Wüsten, Kibbuz und Tel Aviv. Vita und weitere Titel von Frank Schablewski
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Michael Guttenbrunner
Ungereimte Gedichte (1959)
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Michael Guttenbrunner, geb. 7. September 1919 in Althofen in Kärnten. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, war er früh zur Selbstständigkeit gezwungen. Er war auch früh politisch aktiv: Wegen illegaler Betätigung für die sozialdemokratische Partei wurde er im «Ständestaat» 1935 verhaftet. 1938 wurde er in Wien wegen regimefeindlichen Verhaltens von der Ausbildung zum Graphiker ausgeschlossen, seine Einberufung 1940 hinderte ihn nicht an der Beibehaltung seiner regimekritischen Haltung. Nach dem Krieg war er wiederum ein unbequemer Zeitgenosse, war in verschiedenen Berufen tätig. Seine erste literarische Veröffentlichung datiert von 1947. Er schrieb keine «moderne» Literatur. Sein Vorbild war Karl Kraus. Er blieb mit Absicht ein Außenseiter des Literaturbetriebes, er war zu keinen Kompromissen bereit. Michael Guttenbrunner lebte seit 1954 in Wien, wo er am 12. Mai 2004 starb. Veröffentlichungen: «Schwarze Ruten» Gedichte 1947. «Spuren und Überbleibsel» Prosa. «Schmerz und Empörung» Anthologie. «Opferholz» Gedichte 1959. «Die lange Zeit» Gedichte 1965. «Der Abstieg» Gedichte 1975. Weitere Titel von Michael Guttenbrunner
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Alfred Margul-Sperber
Jahreszeiten Ausgewählte Gedichte
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Der Autor wurde 1898 in Storoshinetz (Bukowina) geboren und starb 1967 in Bukarest Weitere Titel von Alfred Margul-Sperber
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Paul Wühr
Leibhaftig Ausgewählte Gedichte
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Rezension Süddeutsche Zeitung Weitere Titel von und zu Paul Wühr
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Dagmar Nick
Liebesgedichte (Lyrik-Taschenbuch Nr. 23)
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Dagmar Nick, geboren 1926 in Breslau. Ab 1933 in Berlin. Sie gehört neben Ingeborg Bachmann, Rose Ausländer und Hilde Domin zu den wichtigsten deutschsprachigen Lyrikerinnen nach 1945. Sie lebt heute in München. Gedichtbände: «Märtyrer» 1947, «Das Buch Holofernes» 1955, «In den Ellipsen des Mondes» 1959, «Zeugnis und Zeichen» 1969, «Fluchtlinien» 1978, «Gezählte Tage» 1986.
Auszeichnungen u.a.: Liliencron-Preis der Stadt Hamburg 1948, Eichendorff-Literaturpreis 1966, Ehrengabe zum Andreas-Gryphius-Preis 1970, Roswitha-von-Gandersheim-Medaille 1977, Tukan-Preis der Stadt München 1981, Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen 1986, Schwabinger Kunstpreis für Literatur der Stadt München 1987, Andreas-Gryphius-Preis 1993, Silbermedaille «München leuchtet» der Landeshauptstadt München 2001, Jakob-Wassermann-Literaturpreis der Stadt Fürth 2002, Ernst-Hoferichter-Preis 2006, Bayerischer Verdienstorden 2006, Horst-Bienek-Preis für Lyrik 2009.
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Rafał Wojaczek
In tödlicher Not Ausgewählte Gedichte
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Rafał Wojaczek (1945–1971) war eine schillernde, skandalumwitterte Persönlichkeit: Alkoholiker, Rebell, «Breslauer Rimbaud», Bohèmien und Streuner, «Clochard an den schmutzigen Kanälen der Oder» und Selbstmörder.
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Erich Arendt
Bergwindballade Gedichte des spanischen Freiheitskampfes (1952)
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Erich Arendt, geboren 1903 in Neuruppin. Bis 1923 Besuch des örtlichen Lehrervereins. 1933 Emigration in die Schweiz, ab 1934 Flucht nach Spanien, Frankreich, Kolumbien. Sommer 1950 Rückkehr nach Europa und Niederlassung in der DDR, gestorben 1984 in Wilhelmshorst.
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Emil Barth
Im Morgenlicht meiner Augen Ausgewählte Gedichte
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Emil Barth, geboren 1900 in Haan, gestorben 1958 in Düsseldorf, war Mitbegründer der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Mitglied des PEN sowie Träger zahlreicher wichtiger Literaturpreise. |
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Erich Arendt
Feuerhalm Gedichte (1973)
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Erich Arendt, geboren 1903 in Neuruppin. Bis 1923 Besuch des örtlichen Lehrervereins. 1933 Emigration in die Schweiz, ab 1934 Flucht nach Spanien, Frankreich, Kolumbien. Sommer 1950 Rückkehr nach Europa und Niederlassung in der DDR, gestorben 1984 in Wilhelmshorst.
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Tchicaya U Tam'si
Welch böses Blut Ausgewählte Gedichte
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Tchicaya U Tam'si (1931–1988) ist der Dichter, der «uns aufrührt», «ein Mann des Traums und der Leidenschaft» (hatte Senghor im Vorwort zu «Epitomé» geschrieben).
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K. O. Götz
Im Nebel zweier Äxte Gedichte
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K. O. Götz, geboren 1914 in Aachen, ist ein Hauptvertreter der informellen Malerei. Um 1933 entstanden seine ersten abstrakten Arbeiten, die ihm von 1933 bis 1945 ein Ausstellungsverbot durch die Nationalsozialisten eintrugen. Seit 1945 hat der Maler viele Ausstellungen im In- und Ausland. 1949 wurde Götz Mitglied der Gruppe COBRA. 1952 gründete er mit Otto Greis, Heinz Kreutz und Bernard Schultze die «Quadriga» – in diesem Jahr entstanden auch die ersten informellen Bilder. Von 1959 bis 1979 war er Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie. Er lebt und arbeitet seit 1975 in Wolfenacker im Westerwald. K. O. Götz ist – neben Max Hölzer, Johannes Hübner, Lothar Klünner und Dieter Hülsmanns – einer der wenigen Vertreter des literarischen Surrealismus in Deutschland. Mit dem französischen Surrealismus beschäftigte er sich schon 1934. Zu den ersten Schreibversuchen kam es Anfang der vierziger Jahre, doch erst ab 1945 fand Götz seinen eigenständigen poetischen Stil. Von 1948 bis 1953 gab er die Zeitschrift «Meta» heraus, in der beispielsweise Paul Celan zum ersten Mal in Deutschland veröffentlicht wurde.
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Dagmar Nick
Wegmarken Ausgewählte Gedichte
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Dagmar Nick, geboren 1926 in Breslau. Ab 1933 in Berlin. Sie gehört neben Ingeborg Bachmann, Rose Ausländer und Hilde Domin zu den wichtigsten deutschsprachigen Lyrikerinnen nach 1945. Sie lebt heute in München. Gedichtbände: «Märtyrer» 1947, «Das Buch Holofernes» 1955, «In den Ellipsen des Mondes» 1959, «Zeugnis und Zeichen» 1969, «Fluchtlinien» 1978, «Gezählte Tage» 1986.
Auszeichnungen u.a.: Liliencron-Preis der Stadt Hamburg 1948, Eichendorff-Preis 1966, Ehrengabe zum Andreas-Gryphius-Preis 1970, Roswitha-von-Gandersheim-Medaille 1977, Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen 1986.
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Reinhard Kiefer
schwärmerlatein oder küchenhebräisch Ausgewählte Gedichte
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Reinhard Kiefer, Autor der ersten Stunde des Rimbaud Verlages, wurde 1956 in Nordbögge geboren. Die vorliegende Auswahl aus vier Gedichtbänden, vermehrt mit neuen Gedichten, umfaßt zwei Jahrzehnte: «hofnarrenkorrespondenz» (1981); «am ortsende» (1984); «aus der messingstadt» (1990); «liegenschaften am atlantik» (1997). |
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Gerhard Neumann
Mögliches Gelände Ausgewählte Gedichte 1956–1991
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Gerhard Neumann (geb. 1928 in Rostock, gest. 25. Juni 2002 in Hamburg) galt in den 50er Jahren als eine der wichtigsten lyrischen Stimmen der jüngeren Generation. Die Ausgabe ergänzt die beiden frühen Bände – «Wind auf der Haut» 1956 und «Salziger Mond» 1958 – um Gedichte aus den folgenden Jahren bis in die Gegenwart. |
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טוביה ריבנר
Ausgewählte Gedichte
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Die hebräische Literatur ist etwa 3000 Jahre alt. In ihrer Sprache verbinden sich biblische Tradition mit umgangssprachlichen Formen der Gegenwart. Die Überlieferung der Psalmen, des Hohenliedes und die hebräische Lyrik des Mittelalters in Spanien und Italien finden in dieser Literatur ihren Niederschlag ebenso wie die Aufklärungsliteratur des 18. und 19. Jahrhunderts und die Poesie und Prosa der Einwanderer aus den europäischen Ländern zu Beginn dieses Jahrhunderts. Je älter das hebräische Wort, um so reicher seine Bedeutungen und Konotationen. Dieses Spannungsfeld prägt die Poesie Rübners. Worte und Sätze aus Bibel, Gebet und rabbinischer Literatur, die, eingefaßt in heutigen Sprachgebrauch, das Vielschichtige ihrer Bedeutung nicht unmittelbar erkennen lassen, sind für ihn charakteristisch. Tuvia Rübner baut seine Verse Wort für Wort. Das Wort wird hochgehoben, wie ein Stein ins Licht gehalten, geprüft und eingefaßt. Im Zusammenklang seiner Worte ergibt sich eine eigene lyrische Komposition, die frei von Konventionen des Reims und der Metrik ist. Rübners Gedichte sind absichtslos modern, obwohl er sie aus biblischer, archaischer Sprache entstehen läßt. Tuvia Rübner wurde 1924 in Preßburg (Bratislava) geboren. Seine Muttersprache ist Deutsch, Slowakisch lernte er privat. 1938 Ausschluß vom Schulunterricht wegen seiner jüdischen Herkunft. 1941 gelangte er als einziger seiner Familie mit dem letzten Flüchtlingstransport aus der Slowakei nach Palästina. Schrieb zunächst Deutsch, seit 1950 Hebräisch. Im Rimbaud Verlag erschienen 1990 «Wüstenginster», 1995 «Granatapfel», 1998 «Rauchvögel», 2000 «Zypressenlicht». |
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Frank Schablewski
Lauffeuerpausen Gedichte
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Über pulsierende Metropolen, blitzartige Nächte und festgeschriebenes Leben kreuz und quer durch das Europa der 90er Jahre verfaßte der junge Schriftsteller Frank Schablewski seine vielschichtigen Gedichte vor Ort. Mit seinen außergewöhnlichen Bildern und Wortschöpfungen schreibt er im schnellenden Rhythmus und in ausdrucksstarken Versen, die die Lyrik heute für jeden spannend machen. |
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Joseph Kopf
verwundetes der sprache Ausgewählte Gedichte
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Joseph Kopf (1929–1979) wurde in St. Gallen (Schweiz) geboren und lebte dort, unterbrochen von Auslandsaufenthalten, bis zu seinem Tod.
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Ernst Meister
Lang oder kurz ist die Zeit Ausgewählte Gedichte
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Ernst Meister, geboren 1911 in Hagen, starb 1979 in seiner Heimatstadt. Er studierte Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte.
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Erich Jansen
Aus den Briefen eines Königs Ausgewählte Gedichte
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Erich Jansen (1897–1968) lebte in Stadtlohn (Westfalen) als Apotheker und Lyriker. Für sein Werk erhielt er die Ehrengabe der Bayerischen Akademie der schönen Künste in München. Weiterer Titel von Erich Jansen
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