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Signierte Ausgaben Yves Bonnefoy: L'encore aveugle / Der noch Blinde Gedichte (franz./deutsch)
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Yves Bonnefoy L'encore aveugle Der noch Blinde Gedichte (französisch / deutsch)
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K. O. Götz Im Labyrinth einer Revolte Notizen
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Joachim Sartorius
Was im Turm begann Ein Zyklus von siebzehn Gedichten
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László Lakner Köpfe und Schädel Eine Bildauswahl
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László Lakner, geboren 1936 in Budapest, lebt in Berlin.
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Francisco Tanzer / Max Uhlig
Zeichen und Zeilen Gedichte und Bilder
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Auszeichnungen:
Francisco Tanzer, am 12. September 1921 in Wien geboren, lebte seit 1955 in Düsseldorf. Zu seinen Werken gehören unter anderem der Roman «Die Befreiung», der Sammelband «Stimmen» mit Erzählungen und Gedichten. Das Theaterstück «Das Ehepaar» wurde unter dem Titel «Die wiedergefundene Zeit» wiederholt im Fernsehen gesendet. Viele seiner Gedichte wurden von Komponisten zeitgenössischer Musik vertont. Die Texte in diesem Band stammen aus «Stimmen. Tagebuch, Novellen, Gedichte», erschienen im Hermansen Verlag Köln 1979. Francisco Tanzer starb am 25. Oktober 2003. Max Uhlig hat Gedichte des Düsseldorfer Lyrikers Francisco Tanzer soweit ausgewählt, daß nur wenige Zeilen des jeweiligen Gedichtes übrig blieben. Diese haben ihn dann zu Zeichnungen angeregt, die alle im Buch abgebildet sind. Die Auflage beträgt 200 Exemplare. Alle Bände sind von Francisco Tanzer und Max Uhlig handsigniert und numeriert.
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K. O. Götz
Erinnerungen I 1914–1945 Mit einer Werkauswahl 1934–1949
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K. O. Götz, geboren 1914 in Aachen, ist ein Hauptvertreter der informellen Malerei. Um 1933 entstanden seine ersten abstrakten Arbeiten, die ihm von 1933 bis 1945 ein Ausstellungsverbot durch die Nationalsozialisten eintrugen. Seit 1945 hat der Maler viele Ausstellungen im In- und Ausland. 1949 wurde Götz Mitglied der Gruppe COBRA. 1952 gründete er mit Otto Greis, Heinz Kreutz und Bernard Schultze die «Quadriga» – in diesem Jahr entstanden auch die ersten informellen Bilder. Von 1959 bis 1979 war er Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie. Er lebt und arbeitet seit 1975 in Wolfenacker im Westerwald. K. O. Götz ist – neben Max Hölzer, Johannes Hübner, Lothar Klünner und Dieter Hülsmanns – einer der wenigen Vertreter des literarischen Surrealismus in Deutschland. Mit dem französischen Surrealismus beschäftigte er sich schon 1934. Zu den ersten Schreibversuchen kam es Anfang der vierziger Jahre, doch erst ab 1945 fand Götz seinen eigenständigen poetischen Stil. Von 1948 bis 1953 gab er die Zeitschrift «Meta» heraus, in der beispielsweise Paul Celan zum ersten Mal in Deutschland veröffentlicht wurde. Die Erinnerungen von K. O. Götz sind in vier Bänden erschienen. |
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K. O. Götz
Erinnerungen II 1945–1959 Mit einer Werkauswahl 1945–1959
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Atelier in der Kunstakademie Düsseldorf
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K. O. Götz
Erinnerungen III 1959–1975 Mit einer Werkauswahl 1959–1975
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K. O. Götz
Erinnerungen IV 1975–1999 Mit einer Werkauswahl 1977–1999
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K. O. Götz Erinnerungen Bde. I–IV Mit einer Werkauswahl 1934–1999
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K. O. Götz Zungensprünge Gedichte 1945–1991
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K. O. Götz
Sternsprünge Gedichte
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K. O. Götz
Im Nebel zweier Äxte Gedichte
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K. O. Götz Augenmoose Gedichte
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