Corbea-Hoisie, Andrei

(1951, Jassy)

 

Über Andrei Corbea-Hoisie:

Geb. 1951 in Iași/Jassy (Rumänien), Studium der Germanistik, der Rumänistik und der Geschichte, ehemaliger Alexander von Humboldt-Stipendiat an der Universität Konstanz, ord. Professor für Germanistik an der Alexandru-Ioan-Cuza-Universität Jassy seit 1995. Außerdem Inhaber des Blaise-Pascal-Forschungslehrstuhls der Fondation de l’Ecole Normale Supérieure Paris (1998-1999), Gastprofessuren in Paris, Siegen, Fribourg, Wien, Konstanz und Montpellier, sowie Mitglied der Akademie Gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt, Johann-Gottfried-Herder- und Jakob-und-Wilhelm-Grimm-Preisträger (1998 bzw. 2000).
Seit 2018 ist er Projektleiter an der Rumänischen Akademie der Wissenschaften in Sibiu/Hermannstadt. Publikationen im Bereich der deutschen Literatur des 19. und des 20. Jahrhunderts, der Literaturtheorie, der Ästhetik, der vergleichenden Literatur- und Kulturgeschichte; Übersetzer von Adorno und Celan (Prosa) ins Rumänische.
Im Mittelpunkt der Forschungen letzter zwei Jahrzehnte befand sich die Sozial- und Kulturgeschichte Mitteleuropas und besonders der Bukowina.

Werk

Corbea-Hoisie, Andrei

Paul Celans «unbequemes Zuhause»