Neumann, Gerhard

(1928, Rostock – 2002, Hamburg)

 

Über Gerhard Neumann:

Gerhard Neumann (geboren 1928 in Rostock, gestorben 25. Juni 2002 in Hamburg) galt in den fünfziger Jahren als eine der wichtigsten lyrischen Stimmen der jüngeren Generation.

Gesamtausgabe

Neumann, Gerhard

Angriff der Möven

Gerhard Neumann galt in den fünfziger Jahren als eine der wichtigsten lyrischen Stimmen der jüngeren Generation. Die neue Tonlage in Neumanns Lyrik kommt in dem Gedicht «Im Mal der Tiere» vielleicht am stärksten und eigenwilligsten zum Ausdruck. Ein Geflecht aus Chiffren und Zeichen, dessen Faszinationskraft sich aus den souveränen sprachlichen Setzungen speist, ein sensibler Leser wird sich wohl kaum diesen Gedichten entziehen können.

Neumann, Gerhard

Mögliches Gelände

Ausgewählte Gedichte 1956–1991
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 6)
112 S., fadengeh. Brosch., 2. Aufl. 2001

Bei uns vergriffen! Out of print!

ISBN 978-3-89086-922-3
Weitere Informationen

Die Ausgabe ergänzt die beiden frühen Bände – «Wind auf der Haut» 1956 und «Salziger Mond» 1958 – um Gedichte aus den folgenden Jahren bis in die Gegenwart.

Neumann, Gerhard

Splittergelächter

Stosslüfter

Stündlich / in Fünfminutentakten / der Aufbruch frierenden Himmels: seine /
Trecks schleudern Graupeln gegen / die Stirn, Armeen, / von Mirnicht erwartet, / ihm, der vergeblich /
den Zuruf gewählt: / das Splittergelächter. / Keinmehr auch lässt er sich rufen.

Neumann, Gerhard

Unter Ziegelbränden

Neumann, Gerhard

Wind auf der Haut