Albers, Bernhard

 

 

Werk

Albers, Bernhard

Agadir im Tagebuch. Ernst Jünger und Reinhard Kiefer

«Subtile Jagden» – das Studium der Insekten – gehören zu den «Genüssen» Ernst Jüngers, «die mit dem Alter zunehmen», und die ihn auch nach Agadir führten. Bei Reinhard Kiefer wird Agadir zum vertrauten Ort poetologischer Selbstreflexion. Sein marokkanisches Tagebuch «Die goldene Düne» (1983–2013) setzt im Dezember ein, wobei ich für den Abdruck das erste Jahrzehnt auswähle. Die «goldene Düne» war das Wahrzeichen Agadirs und der Ort «subtiler Jagden» Ernst Jüngers. Wie so vieles im menschlichen Leben gehört die «goldene Düne» längst der Vergangenheit an.

Albers, Bernhard

Améry – Canetti – Hartung

Mit Briefen und Texten aus dem Nachlass
Kommentiert von Hanna Tröger
Mit Beiträgen von Ingrid Pohl und Hans Dieter Zimmermann
(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 102)
152 S., fadengeh. Klappenbrosch., 2017

ISBN 978-3-89086-401-3
Weitere Informationen

Inhalt: Rudolf Hartung: Mit Vergangenheit und Schicksal Rudolf Hartung: Die Freiheit, sein Leben zu beenden Briefwechsel Jean Améry und Elias Canetti Jean Améry und Rudolf Hartung Texte aus dem Nachlass von Elias Canetti Aufzeichnungen zu Jean Améry Rudolf Hartungs letzte Krankheit Brief von Elias Canetti Ingrid Pohl: Allein Ingrid Pohl: Anmerkungen zu Canetti Hans Dieter Zimmermann: Über Rudolf Hartung

Albers, Bernhard

Aus zerstäubten Steinen. Texte deutscher Surrealisten

Daß der Surrealismus schon in seinen Anfängen keine französische Angelegenheit bleiben sollte, zeigen die Aktivitäten von Hans Arp, Max Ernst, Meret Oppenheim und die des deutschsprachigen Ivan Goll. In Deutschland selbst hat er nach dem zweiten Weltkrieg keine tiefen Wurzeln schlagen können. Weder Max Hölzer, K. O. Götz und Rudolf Wittkopf mit ihren Zeitschriften «Surrealistische Publikationen» (1950/54), «Meta» (1948-53) und «Profile» (1953-55) noch Dieter Wyss mit seiner Untersuchung «Der Surrealismus» (1950) sprengten den elitären Rahmen. Zwar waren die meisten der deutschen Surrealisten der Nachkriegszeit befreundet oder standen zumindest miteinander im Gedankenaustausch, zu einer surrealistischen Gruppenbildung wie in Paris (oder einer vergleichsweise publikumswirksamen «Gruppe 47» in Berlin) kam es aber nicht. Der Band enthält Texte von Richard Anders, K. O. Götz, Anneliese Hager, Max Hölzer, Johannes Hübner, Dieter Hülsmanns, Lothar Klünner, Joachim Uhlmann, Friedrich Umbran, Rudolf Wittkopf, Dieter Wyss, Unica Zürn.

Albers, Bernhard

Blaueule Leid. Bukowina 1940–1944

Autoren und ihre Texte in alphabetischer Reihenfolge Aharon Appelfeld   Die Eismine Rose Ausländer   Erinnerungen an eine Stadt · Ins Nichts gespannt Elisabeth Axmann   die donau der mieresch · Erinnerungen Klara Blum   Czernowitzer Ghetto Paul Celan   Die Geisterstunde · Es fällt nun, Mutter, Schnee · Nähe der Gräber Georg Drozdowski   Damals in Czernowitz Robert Flinker   Fegefeuer David Goldfeld   Todeslied Alfred Gong   Bukowina · Ihr werdet vergessen · Kinderlied über’n «Jud» · Mein Vater · Topographie Edgar Hilsenrath   Nacht Leo Katz   Brennende Dörfer · Totenjäger Heinz Kehlmann   So weit nach Westen Alfred Kittner   Blaueule Leid · Erinnerungen · Heimkehr aus dem Lager · Podoliens Erde Itzig Manger   Die Ballade vom weissen Brot Alfred Margul-Sperber   Auf den Namen eines Vernichtungslagers · Der Neger Jessy Owens · Gespräch mit einem Kind · Glüht das dunkelnde Leben Selma Meerbaum-Eisinger   Poem · Tragik · Trauer Gregor von Rezzori   Blumen im Schnee Moses Rosenkranz   Bukowina 1940–1941 · Die Blutfuge · Der Erledigte · Der Todeszug · Jüdisches Morgenlied 1941 Dorothea Sella   Der Ring des Prometheus Ilana Shmueli   Erinnerungen · Ohne Boden war die Heimat Edith Silbermann   Erinnerungen Immanuel Weißglas   Babylonische Klage · Er Manfred Winkler   Das Gedicht vom Nichts · Der Flüchtling 1938

Albers, Bernhard

Der Fall Michael Guttenbrunner

Eine Verteidigungsschrift
(Guttenbrunner-Studien Bd. 3)
(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 73)
8 Abb., 52 S., brosch., 2011

Bei uns vergriffen! Out of Print! Epuisé!

ISBN 978-3-89086-464-8
Weitere Informationen

Eine Verteidigungsschrift   Die Wehrmachtsakten im Österreichischen Staatsarchiv lassen keinen Zweifel daran, daß Guttenbrunner weder aktiv gegen das Hitlerregime Widerstand leistete, noch aus diesem oder einem anderen Grunde zum Tode verurteilt wurde. Läßt sich von daher seine Dichtung mit jener des Stephan Hermlin vergleichen? Dieser hatte nämlich behauptet, 1934 im KZ Sachsenhausen gewesen zu sein, also zu einem Zeitpunkt, wo es noch gar nicht errichtet war. Das Buch versucht darauf eine Antwort zu geben. «Eines Tages wird sich unser Verlagsprogramm bei einer bestimmten Käuferschicht, jenseits des Bestsellerrummels und Feuilletongeklüngels durchsetzen.» (Bernhard Albers in einem Brief an Michael Guttenbrunner vom 15. August 1992)      

Albers, Bernhard

Der Mensch ist nichts

Hubert Fichte (1935–1986) ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Inhalt: 1 Hans Henny Jahnn 2 Die zweite Schuld 3 «Wir können nicht lieben.» 4 Leonore Mau 5 «Leben, um eine Form der Darstellung zu erreichen.» 6 Die Edition 7 Marcel Proust 8 Im Feuilletonzeitalter 9 Agadir

Albers, Bernhard

Die Welt kennt keine Poesie

100 Gedichte von 100 Autoren   Nil-Sein Im Lande Licht, im Lande Leer, Einödegebunden, Liegen sie verstreut umher, Die Sterne, die Stunden. Cheopsfriede, Nilblaues Sein, Zeitpyramide Aus Sonne und Stein. Immanuel Weißglas Hundert Autoren werden jeweils mit einem Gedicht vorgestellt, soweit es im Rimbaud Verlag – dessen Programm von mir nun schon 35 Jahre lang gestaltet wird – erschienen ist. Zugleich eröffnet sich mit den zahlreichen Übersetzungen so etwas wie ein bescheidener Blick auf die Weltliteratur. Die Gedichte wurden nicht mühsam und mit viel Überlegung zusammengestellt, sondern ganz spontan und rein chronologisch. Kein Gedicht musste verworfen werden, weil sich alle, meines Erachtens, auf wunderbare Weise zu einem Mosaik zusammenfügten. Von einigen Autoren, das sei hier einmal gesagt, war es mir nicht vergönnt, eine Auswahl ihrer Gedichte im Rimbaud Verlag herauszubringen. So von Gottfried Benn, Wilhelm Lehmann, Paul Celan und Nelly Sachs beispielsweise.

Albers, Bernhard

Echnaton als Künstler

Zum ersten Mal in der Geschichte ändert ein Pharao seinen Geburtsnamen in Echnaton, «einer, der wirksam ist für Aton» und übernimmt die persönliche Verantwortung inform von Richtlinien für ein Gesamtkunstwerk. Große Teile des Gesamtkunstwerks Echnatons sind nach über dreitausend Jahren wie durch ein Wunder, von Naturgewalten unbeschadet, strahlend wieder auferstanden. Herrlich erhalten in den Pylonen Karnaks, im Sand von Amarna und im Grab Tutanchamuns. Wieder ist ein Versteck der Alten Welt entzaubert. Was wir dagegen hinterlassen, hat keinen ästhetischen Wert. Die Entdeckung unserer Verstecke wird den Ungeborenen apokalyptische Todesqualen bereiten. Der große Sonnengesang Echnatons regte Heinz Kreutz zu einem Triptychon an, welches das große Spektrum der Farbnuancen, das tiefe Dunkel und das strahlende Licht beständig wiederzugeben vermag. Heinz Kreutz, geboren 1923 in Frankfurt. 1940 Ausbildung als Fotograf. Kriegsdienst von 1940 bis 1942 in Stalingrad, Lazarettaufenthalt bis 1944 in Marburg. Bis zum 35. Lebensjahr arbeitet Kreutz als Weißbinder und fotografischer Gelegenheitsarbeiter. 1951 erhält er ein privates Stipendium, Aufenthalt in Paris und Südfrankreich. Seit 1976 lebt Heinz Kreutz in Antdorf (Bayern). Deutsches Informel Quadriga                    

Albers, Bernhard

Echnaton. Der Sonnengesang

Du erscheinst schön im Horizont des Himmels, du lebender Sonnengott, der Anfang des Lebens! Wenn Du aufgeleuchtet im Osten erfüllst du jedes Land mit deiner Schönheit. Du bist schön und groß, glänzend und hoch über allem Land. Deine Strahlen umarmen die Länder, und alles, was du erschaffen hast Zum ersten Mal in der Geschichte ändert ein Pharao seinen Geburtsnamen in Echnaton, «einer, der wirksam ist für Aton» und übernimmt die persönliche Verantwortung inform von Richtlinien für ein Gesamtkunstwerk. Große Teile des Gesamtkunstwerks Echnatons sind nach über dreitausend Jahren wie durch ein Wunder, von Naturgewalten unbeschadet, strahlend wieder auferstanden. Herrlich erhalten in den Pylonen Karnaks, im Sand von Amarna und im Grab Tutanchamuns. Wieder ist ein Versteck der Alten Welt entzaubert. Was wir dagegen hinterlassen, hat keinen ästhetischen Wert. Die Entdeckung unserer Verstecke wird den Ungeborenen apokalyptische Todesqualen bereiten.

Albers, Bernhard

Echnaton. Der Untergang einer Familie

Inhalt: I Echnaton als Künstler II Der Sonnengesang des Echnaton III Echnaton in der Oper    

Albers, Bernhard

Helmut Käutner Cineast und Pazifist

Über Helmut Käutner ist seit seinem 100. Geburtstag einiges Interessante veröffentlicht worden, aber immer nur in Teilaspekten. Eine Darstellung seines filmischen Gesamtkunstwerkes ist bislang ausgeblieben und wird hiermit in knappster Form vorgelegt. Eine umfangreiche Sammlung von Autogrammkarten, Kinoplakaten, Aushang- , Presse- und Privatfotos soll eine längst vergangene Kinowelt näher bringen.

RP Online veröffentlichte am 10. Januar 2019 unter dem Titel «Käutners Leben in Filmbildern erzählt» eine Rezension von Dorothee Krings.

Albers, Bernhard

Ich ist ein anderer

Inhalt: Prolog    Ein Komponist und sein Mäzen Wagner und Ludwig II. 1. Kapitel    Eine Zeit in der Hölle Rimbaud und Verlaine Exkurs 1    Das klassische Leben Wilhelm von Gloeden 2. Kapitel    Die Zwillingsbrüder George und Hofmannsthal Exkurs 2    Die Wonnen der Gewöhnlichkeit Thomas Mann Exkurs 3    Das Doppelgrab I Hans Henny Jahnn Exkurs 4    Das Doppelgrab II Julien Green Exkurs 5    Wir können nicht lieben Rolf. Angestellter 3. Kapitel    Eine glückliche Liebe Fichte und Mau Epilog    Ein Komponist und seine Stimme Britten und Pears      

Albers, Bernhard

Ich ist ein Wesen, das verschwindet. Über Reinhard Kiefer

«Bisher hat Reinhard Kiefer nur wenig Aufmerksamkeit bekommen. Zu leise, zu bedächtig scheint seine Prosa für den lärmenden Literaturbetrieb zu sein. Aber nicht nur das Schaffen derjenigen, die sich auf dem Markt durchsetzen, prägt die Signatur einer Zeit. Ihr verborgenes Fundament wird oft gerade von jenen gelegt, deren Ruhm verspätet einsetzt.»

Andrea Neuhaus
Mit Beiträgen von Susanne Schramm, Ralf Stiftel, Reinhard Ermen, Andrea Neuhaus, Elisabeth Axmann, Olga Martynova, Jan-Frederik Bandel, Hugo Sarbach, Reinhard Kiefer, Antonio Fian, Frank Schablewski, Richard Wall, Gerhard Neumann, Ulisse Dogà, Walter Gödden, Christoph Leisten, Christian Teissl, Perikles Monioudis, Ria Endres, Peter Urban-Halle.            

Albers, Bernhard

Jahrgang 1919

Hans Bender · Horst Krüger Michael Guttenbrunner Eine Köpenickiade im Hause Zuckmayer

Albers, Bernhard

Können Verlagspreise die Buchkultur retten?

Hartnäckig und eigenwillig, entschieden zentriert um einige Autoren und doch für Überraschungen offen, hat es sich der Aachener Rimbaud Verlag zur Pflicht gemacht, der zeitgenössischen Lyrik und insbesondere der fortexistierenden und fortwirkenden deutschsprachigen Literatur von Czernowitz und der Bukowina ebenso sorgfältig und traditionsbewußt zu dienen wie der Gattung der Autobiographie und einer Essayistik, welche auf hohem Niveau die zeitgenössische Lyrik und Malerei deutet. Mit seinem Programm hat sich der Verlag ein Profil gegeben, das Respekt und Anerkennung aller verdient, die mit der Literatur leben.

Horst Bienek Förderpreis für Lyrik 2003

Auszug aus dem Buch

Albers, Bernhard

Lehrerbild und Lehrerbildung

Albers, Bernhard

Michael Guttenbrunner oder Die Legende von seinem Widerstandskampf gegen das Hitlerregime

Die Wehrmachtsakten im Österreichischen Staatsarchiv lassen keinen Zweifel daran, daß Guttenbrunner weder aktiv gegen das Hitlerregime Widerstand leistete, noch aus diesem oder einem anderen Grunde zum Tode verurteilt wurde. Verliert daher seine Dichtung an Glaubwürdigkeit? Mit diesem Buch versucht der Verleger Michael Guttenbrunners, der dessen Spätwerk (Im Machtgehege II–VIII) anregte, eine Antwort zu geben.      

Albers, Bernhard

Michael Guttenbrunner posthum rehabilitiert?

(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 85)
44 S., brosch., 2014

Bei uns vergriffen! Out of Print! Epuisé!

ISBN 978-3-89086-394-8
Weitere Informationen

Michael Guttenbrunner wurde 1919 in Althofen in Kärnten geboren. Er lebte seit 1954 in Wien, wo er 2004 starb. Seine präzise Arbeit am Text ist an Karl Kraus geschult. Mit seinem Werk ist er für die österreichische Literatur durchaus das, was Ludwig Hohl für die Schweiz bedeutet. Die Wehrmachtsakten im Österreichischen Staatsarchiv lassen keinen Zweifel daran, daß Guttenbrunner weder aktiv gegen das Hitlerregime Widerstand leistete, noch aus diesem oder einem anderen Grunde zum Tode verurteilt wurde. Läßt sich von daher seine Dichtung mit jener des Stephan Hermlin vergleichen? Dieser hatte nämlich behauptet, 1934 im KZ Sachsenhausen gewesen zu sein, also zu einem Zeitpunkt, wo es noch gar nicht errichtet war. Das Buch versucht darauf eine Antwort zu geben. «Eines Tages wird sich unser Verlagsprogramm bei einer bestimmten Käuferschicht, jenseits des Bestsellerrummels und Feuilletongeklüngels durchsetzen.» (Bernhard Albers in einem Brief an Michael Guttenbrunner vom 15. August 1992)

Albers, Bernhard

Michael Guttenbrunner. Ein Autor verschwindet

Ein Traktat
(Rimbaud-Taschenbuch Nr. 81)
50 S., brosch., 2013

Bei uns vergriffen! Out of Print! Epuisé!

ISBN 978-3-89086-432-7
Weitere Informationen

Michael Guttenbrunner wurde 1919 in Althofen in Kärnten geboren. Er lebte seit 1954 in Wien, wo er 2004 starb. Seine präzise Arbeit am Text ist an Karl Kraus geschult. Mit seinem Werk ist er für die österreichische Literatur durchaus das, was Ludwig Hohl für die Schweiz bedeutet. Der Rimbaud Verlag verliert die Rechte am Werk Guttenbrunners, sieben Jahre nach seinem Tod, obwohl der Autor schriftlich bestätigte, daß er nur in diesem Verlag sein Werk wissen wollte. Wie es dazu kam, erfährt der Leser hier zum ersten Mal.

Albers, Bernhard

Nacht wie Blei. Helmut Käutner verfilmt «Mulligans Rückkehr»

Albers, Bernhard

Poème collectif

Hrsg. Bernhard Albers
(Lyrik-Taschenbuch Nr. 70)
56 S., brosch., 2009

Bei uns vergriffen! Out of Print! Epuisé!

ISBN 978-3-89086-512-6
Weitere Informationen

Rainer Maria Gerhardt hat zum ersten Mal in seiner Zeitschrift «fragmente» das Poème collectif erprobt. Ihm ist dieses Buch gewidmet. Inhalt: Bernhard Albers Der Fall Eva Hesse Ingram Hartinger / Reinhard Kiefer Statt üblicher Nachrichten Frank Schablewski / Hans Weßlowski Dialog Sibylle Klefinghaus / Swantje Lichtenstein / Rosemarie Zens Eine Woche Wie es war Hüttenbuch Christoph Wenzel / Christoph Leisten und immer wieder dieses falsche erwachen Jörg Stöhrer / Friedemann Rosdücher Spiegelung Gerrit Wustmann engelbertstr., köln                  

Albers, Bernhard

Rimbaud in Luxor. Das Alte Ägypten im deutschen Gedicht

Nil-Sein Im Lande Licht, im Lande Leer, Einödegebunden, Liegen sie verstreut umher, Die Sterne, die Stunden. Cheopsfriede, Nilblaues Sein, Zeitpyramide Aus Sonne und Stein. Immanuel Weißglas Die Autoren dieses Bandes sind Elisabeth Axmann Bertolt Brecht Johann Wolfgang von Goethe Reinhard Kiefer Oskar Loerke Hartwig Mauritz Robert Musil Rainer Maria Rilke Karl Schwedhelm Immanuel Weißglas Julia Weiteder-Varga

Albers, Bernhard

Rimbaud vivant

Aus dem Inhalt: I. Mythos Rimbaud Klaus Mann: Arthur Rimbaud Hans Mayer: Arthur Rimbaud Bernhard Albers: Arthur Rimbaud und Oscar Wilde II. Rimbaud vivant Martin Heidegger: Rimbaud vivant Theo Buck: Rimbauds Ophelia-Gedicht und seine lyrische Rezeption bei Heym, Benn und Brecht Georg Heym: Die Tote im Wasser Georg Heym: Ophelia Gottfried Benn: Schöne Jugend Bertolt Brecht: Vom ertrunkenen Mädchen Peter Huchel: Ophelia Walter Hinck: Vom Tod in der Stacheldrahtreuse Christoph Meckel: Ophelia Hans Christoph Buch: Kein Fall von Nekrophilie III. Homme de lettres Erich Jansen: Arthur Rimbaud aus Charleville Peter Weiss: Rimbaud (ein Fragment) Reinhard Kiefer: Eine Sequenz Saint-Pol-Roux: Orpheus aus den Ardennen Ulrich Berkes: Rendezvous mit Rimbaud Ulrich Berkes: Ein Sommer in der Hölle Andreas Reimann: Rimbauds Ankunft Frank Schablewski: Delirien IV. Merde pour la poésie! Erich Arendt: Adua Karl Schwedhelm: Rimbaud in Luxor Ernst Meister: Seit jenem Scheitern Reinhard Kiefer: Poem VI Gerhard Neumann: Ein Unordentlicher

Albers, Bernhard

Wir Außenseiter 33 Jahre Rimbaud Verlag (1981–2014)

Bernhard Albers. Wir Außenseiter. 33 Jahre Rimbaud Verlag (1981-2014). Eine Verlagsgeschichte.   Aus dem Inhalt: 33 Autoren werden vorgestellt: